chicken korma with naan and mint sauce

Ich schulde euch noch mein Lieblingsrezept…..(wow, so viele von euch haben wieder mitgemacht, das ist ja eine wahre Rezeptfundgrube – vielen Dank!)

I still owe you my favourite dinner recipe….(so many have contributed, thanks heaps, what a great recipe book!)
Indisches Essen liebe ich schon immer! Mein absolutes Lieblingsgericht ist Chicken Korma. Saftiges Hühnchen in einer nussig-zarten Sauce aus Kokosmilch und Mandeln, das muss einfach schmecken oder?

I have always loved Indian food! My favourite indian dish is Chicken Korma. Succulent chicken in a creamy nut sauce of coconut milk and almonds, how could you not love it? Which is also the reason why whenever we go to our favourite Indian restaurant I aboslutely always order the same item. The Mister is quite ok with that by the way, because it does actually save heaps of menu pondering and decision makingin the event.

Das ist übrigens auch der Grund warum ich bei unserem Lieblingsinder, also wenn wir alle Jubeljahre mal kinderfrei haben, IMMER die gleiche Nummer bestelle, worüber der Mann sich natürlich sehr freut, denn sonst vergeht bei der Speiseauswahl gerne mal eine gefühlte Ewigkeit.
Chicken Korma ist so ein Gericht, da möchte ich am liebsten hinterher den Teller abschlecken, so lecker finde ich das! Da mein Budget es leider nicht erlaubt, jeden Tag beim Inder essen zu gehen und Tellerabschlecken definitiv nur zu Hause geht, habe ich mich vor etlichen Jahren daran gemacht, das Gericht selber nachzukochen. Seit einiger Zeit habe ich es nun perfektioniert, das ultimative Chicken Korma Rezept. Also nach meinem Geschmack, es gibt sicherlich zahlreiche Variationen und wahrscheinlich weicht es abenteuerlich vom Originalrezept ab, aber die Inder mögen mir verzeihen, mir schmeckt es! Der Clou daran, ist dass man die Sauce nicht mit Mehl o.ä. bindet sondern mit gemahlenen Mandeln. Mmmmmmhhhhh….
Chicken Korma is the type of meal that leaves me wanting to lick the plate clean when I’m finished. Due to the fact that my budget is not accomodating going out to dinner every night and plate licking is definitely not something to be done outside the boundaries of your home, I have been trying to master the perfect recipe for quite a long time and it seems I have finally hit the right note, because the family loves it as much as I do now, well at leas for our taste. I’m sure there are a million and one variations for this and it might not have any resemblance with the original recipe but I love it!
Neben Reis, ess ich dazu am liebsten Naan, ein wunderbar fluffiges Ballonbrot. Das Rezept dafür habe ich von Manjula (falls ihr Indisch – nicht nur das Essen, sondern auch den Akzent – liebt klickt euch da durch die Videos -> ein Genuss! – und alles vegetarisch) und Mintsauce, wie ich sie mache verrate ich euch weiter unten.I love naan and mint sauce with my korma. I found the perfect recipe for Naan at Manjula’s (if you love Indian vegetrian food, dive into her lovely video galleries, you will be delighted!). I’ll show you how to make the mintsauce below.

Hier mein Rezept für euch.
CHICKEN KORMA (4-6 Portionen) – Zubereitung: ca. 20 Minuten – Garzeit: ca. 1 Stunde
ca. 400g Hähnchenbrust
1 Dose Kokosmilch
ca. 2cm frischen Ingwer
200g Mandeln geschält und gemahlen
2 EL Naturjoghurt
3 EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
etwas frischen Koriander
1-2 EL rote Chillipaste (je nach Geschmack)
1 EL Garam Masala
1/2 EL Kurkuma
je nach Geschmack eine Handvoll Sultaninen/Rosinen
2 EL Öl oder GheeZuerst bereitet man im Mixer oder mit dem Stabmixer eine Paste zu: Joghurt, Tomatenmark, Knoblauch, Zwiebel, Koriander, rote Chillipaste mixen bis eine glatte Konsistenz entstanden ist. Dann die Hühnchenbrust in nicht zu dünne, mundgerechte Stücke schneiden. Das Fett in einer großen Pfanne erhitzen und den geschälten und geraspelten Ingwer sowie das Garam Masala und das Kurkuma kurz darin anbraten, sofort das Hühnchen dazu geben und unter Rühren von allen Seiten anbraten, aber nicht durchgaren. Dann die Paste darüber geben und noch etwas mitanbraten und zu guter Letzt die Kokosmilch und die Mandeln dazugeben. Mit Salz und Pfeffer (und evtl. etwas mehr Chillipaste) abschmecken und ca. 1-1,5 Stunden köcheln lassen bis das Fleisch butterzart ist. Kurz vor Ende der Garzeit die Sulatninen dazu geben.

In der Zwischenzeit das Naan und die Minzsauce zubereiten.

MINZSAUCE

250g Naturjoghurt
1 Bund frische Minze (ihr könnt aber auch Coleman’s Mint Sauce nehmen)
Saft von 1 Zitrone

Minze und Zitrone sowe ca. 3-4 EL Joghurt mit dem Mixer pürieren. Mit einem Löffel unter dem restlichen Joghurt unterheben und zu frischem heißem Naan servieren. Guten Appetit! Aber Vorsicht, es ist so gut, man möchte am liebsten den Teller leer schlecken. Ich konnte mich gerade noch beherrschen.

CHICKEN KORMA (4-6 servings) – preparation: approx. 20 min – cooking time : approx. 1 hour
 
~ 400g chicken breasts
1 can coconut milk
about 2cm fresh ginger
200g blanched and ground almonds
2 Tbsp. plain joghurt
3 Tbsp. tomato puree
1 clove garlic
1 small onion
fresh cilantro 
1 Tbsp. red chilli paste
1 Tbsp. garam masala
1/2 Tbsp. turmeric
if desired, a handful of sultanas
2 Tbsp. oil or ghee
First, make a paste by mixing the joghurt, garlic, tomato puree, onion, cilantro and chilli paste in a food processor or blender until you have a smooth consistency. Then cut chicken into not too thin, bite-sized pieces. Heat oil or ghee in large pan, add garam masala, turmeric and ginger and fry for a bit, then add chicken and brown on all sides on high temperature for about 1-2 minutes. Then add the paste and fry again for 2 minutes. Finally, add coconut milk and almonds, season with salt and pepper and leave to simmer over low heat for about 1 hour until chicken is tender. Add raisins shortly before serving. Serve with naan, rice and mint sauce.
 
In the meantime prepare naan and mint sauce.
 
MINT SAUCE
 
250g plain joghurt
1 bunch fresh mint (or use 1-2 Tbsp. Coleman’s Mint Sauce )
juice of 1 lemon
 

Blend peppermint, lemon juice and 3-4 Tbsp. of the joghurt until nice and smooth. Then fold under the remaining joghurt with a spoon and serve with hot naan and chicken korma. Enjoy!

Comments

  1. 3

    says

    BOAH!!! hunger!!! :)
    indisches essen ist sooo lecker! aber ich find’s irgendwie zu schwer, selbst zu kochen. aber wenn ich das so sehe… vielleicht muss man einfach mal mutig sein und es probieren. :)
    danke für die anregung!
    es grüßt
    die frau s.

  2. 6

    says

    Yammie, Yammie, Yammie, das ist wirklich lecker!!! Hab vor Jaaaahren auch mal nen indischen Kochkurs gemacht und das Essen ist einfach ein Traum!!! Kann Dich also gut verstehen :DDDDD Das nächste Mal komm ich zum Essen vorbei :D

  3. 10

    says

    Ohhhjaaa, da nehme ich ´ne riiiiesen Portion von ;)
    Dein Rezept werde ich mir auf alle Fälle notieren.
    Wenn´s beim L*idl die Mintsauce gibt, schlag ich immer zu, denn die mag ich auch zu dem schnellen Husch-Husch-Curry aus´m Glas (aber von U*ncleBen*ce NUR das Kokos-Curry!)

    Lg,Bianca

  4. 12

    says

    Danke für das Rezept – das wird nächste Woche mal so ausprobiert (ohne Koriander). Ich mache es immer ähnlich, aber bisher immer ohne Mandeln – also das nächste Mal mit, die mag ich nämlich, und verbunden mit der Hoffnung, dass mein Naan dieses Mal gelingt (das letzte war eine Niete).

    LG, Katja

  5. 13

    says

    Woah, sowas darf ich echt nicht mit knurrendem Magen lesen.. Folter!!!

    Wo krieg ich denn dieses Garam Masala?

    Und machst du dieses Naan auch auf einem Pizza Stein? Sowas besitzen wir nämlich leider nicht…

    • 14

      says

      Garam Masala gibt es in Asia-Läden oder auch in gut sortierten Supermärkten…ansonsten auch online über diverse Asia-Läden.
      Einen Pizza Stein habe ich leider nicht…obwohl ich jedes Mal mit mir hadere ob ich einen kaufen soll…ich heize als Notlösung das Backblech mit auf :)

  6. 15

    Manu says

    Wie supernett von dir, dass du dein selbstperfektioniertes Rezept mit uns teilst!!! Ich selbst bin der “Chicken Passande”-Typ ;-) und das kommt deinem ja sehr nah, also werd ich heut gleich mal einkaufen gehen!! Lllllecker!!! Und die herrlichen Gewürze sind einfach toll für die Seele (mal ganz abgesehen vom Geschmacksträger No.1 ;-)).
    LG und DANKE! Manu

  7. 16

    Julia says

    Hallo liebe Andrea,

    am Freitag hab ich dein Rezept entdeckt und daraufhin wurde mein Mann dazu verdonnert, das gleich am Samstag zu kochen (er ist bei uns der Spezialist für asiatisches Essen und wirklich verdonnern musste ich ihn auch nicht…*g). Wir beide mögen indisches Essen sehr.
    Und ich muss sagen – suuuuuuuuuuuuuuuuperlecker!!!
    Ich konnte gar nicht soviel davon essen, wie ich gewollt hätte, sonst wäre ich geplatzt.
    Das wird auf jeden Fall in unser Rezeptrepertoire aufgenommen.
    Ganz vielen lieben Dank dafür.

    Sonnige Grüße
    Julia

    • 17

      says

      Liebe Julia,
      das freut mich aber wirklich sehr!! Ich liebe das Rezept – und was noch viel wichtiger ist, meine Familie auch, denn das ist gar nicht so einfach immer alle zufrieden zu stlelen :)
      Dir auch noch einen schönen sonnigen Sonntag!

  8. 18

    says

    Hallo Andrea, auch wir haben am Wochenende dein Rezept nachgekocht. Besser gesagt mein Mann hat gekocht. Er kocht eher selten, hat dein Rezept aber super umgesetzt, sogar das Naanbrot hat er gebacken. Allerdings war es etwas zu scharf. Er hat es mit der Chillipaste gut gemeint. Vielen Dank für das Rezept. Liebe Grüße Andrea

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